VENDETTA XII FIGHTNIGHT – BY IRON FIST GYM

Vendetta XII Fightnight – by Iron Fist Gym – im Hallmann Dome Am Samstag den 11.02.2017 wird eswieder äußerst spannend. Unsere heimischen Champions gehen an den Start und nicht nur um dabei Mehr »

Grandiose Mannschaftsleistung – 5 Medaillen für Fieberbrunns Taekwondo-Kampfteam

  Bei der diesjährigen Insurbia Open nahe Mailand konnte der Tiroler TKD Verein fünf Medaillen erkämpfen. (Foto: TKD Club Raiffeisen Fieberbrunn)     Am vergangenen Wochenende (28./29.1) startete der Tiroler Landeskader in Mehr »

UFC-Boss sorgt für Paukenschlag: Hört Ronda Rousey endgültig auf?

Ronda Rousey musste bei UFC 207 eine verheerende Niederlage gegen die Brasilianerin Amanda Nunes hinnehmen. Nach diesem Kampf hatte sich die 30-Jährige zurückgezogen, um ihre nächsten Schritte gründlich zu überdenken. Denn offenbar Mehr »

Fadi Merza kehrt zurück in den Ring

            Zitat Fadi Merza: Liebe Freunde, Nun ist es hoch offiziell! Ich kehre in den Ring zurück! Viele freuen sich, viele verstehen es nicht und viele ärgern Mehr »

Tuncay Caliskan: Hart, aber herzlich

Freundlich und bescheiden im Gespräch, hart und unerbittlich im Kampf – Tuncay Caliskan, der Mann mit den vielen Gesichtern!

 Name: Tuncay Çalışkan
Nationalität:  Österreich
Geboren: 9. August 1977 (39 Jahre)
in Söke, Aydin, Türkei
Wohnort: Wien, Österreich
Größe: 1.80 m (5 ft 11 in)
Gewicht: 65 kg (143 lb)

Spricht man mit Tuncay Caliskan, hat man den Eindruck, er könnte keiner Fliege etwas zu leide tun. Doch der Schein trügt. „Im Kampf“, sagt Trainer Christian Huber über seinen Schützling, „wird er zum rasenden Stier“. Es gibt nur einen, zu dem der 39-Jährige härter ist als zu seinen Gegnern – und das ist er selbst. Sein Trainingstag beginnt um 6 Uhr in der Früh und dauert zumeist bis in den Abend hinein, besteht sowohl aus körperlicher als auch mentaler Arbeit.

Um seinen Körper in Top-Form zu halten, verzichtet der gebürtige Türke auf Alkohol oder Zigaretten, und wenn er sich die Nächte um die Ohren schlägt, dann tut er das wörtlich: Im Trainingszentrum, wo er des öfteren auch nachts an der Technik feilt. „Wenn ich einen neuen Gedanken oder eine Idee hab´, will ich das sofort umsetzen“, erklärt Caliskan. „Egal, wie spät es ist.“

Seit 2015 freut sich der Wiener Taekwondo Verband, den erfolgreichen Taekwondo-Sportler  als neuen Wiener Landestrainer für Kyorugi haben zu dürfen.

Zu Tuncays Erfolgen zählen unter Anderem:

  • Olympia: Sydney 2000, 4. Plz., Athen 2004, 7.Plz.
  • Grand Prix: 1999 2. Plz.
  • WM 2003 3. Plz.
  • EM Baku 2003, 2. Plz.
  • Dutch Open. 1 Plz.
  • Belgien Open 1. Plz.
  • Canadian Open 1. Ptz.
  • IÖM 1. Plz.
  • Park’s Pokal 1. Plz.

Die Stärken und Schwächen von Mayweather und McGregor im Überblick

Floyd Mayweather (1,73 Meter, 78 Kilo) verfügt über eine unglaubliche Defense – nicht umsonst gewann er alle seiner 49 Profi-Kämpfe (26 davon durch K.o.). Seine zweite große Stärke ist allerdings gleichzeitig eine seiner Schwächen: Der US-Amerikaner hat die Erfahrung von 20 Boxer-Jahren. Heißt auch, dass er schon 39 Jahre alt ist – ihm könnte die Puste ausgehen.

Und: Mayweather ist eigentlich schon zurückgetreten. Eine Pleite der Legende gegen einen Box-Neuling würde seine lupenreine Kampf-Statistik beflecken. Das bedeutet: eine Menge Druck.

Unten gibts noch einmal die Highlights seines Kampfes gegen Manny Pacquiao:

 

Conor McGregors (1,75 Meter, 75 Kilo) größte Stärke ist seine gefürchtete Linke. 18 seiner 21 Siege erzielte „The Notorious“ per Knockout. Und McGregor hat Bock auf das Duell! Der irre Ire kann sich mit dem ersten Sieg überhaupt gegen Mayweather unsterblich machen.

Das wird allerdings alles andere als leicht. Als Käfig-Kämpfer zu boxen, ist wie als Speerwerfer Darts zu spielen. Es wird schwer, den wendigen Mayweather ohne Kicks und Takedowns vor die Fäuste zu kriegen. Zudem dauern Boxkämpfe 36 Minuten. Einfach „Feuer frei“ wie in der UFC ist da nicht – McGregor braucht eine Taktik.

Unten gibt’s noch einmal die Highlights seines Kampfes gegen Nate Diaz:

Mayweather boxt gegen McGregor, oder doch nicht?

Zwei Kampfsport-Ikonen unterschiedlicher Sportarten im direkten Box-Duell – das gab es noch nie! Wie nun ein Offizieller in Nevada bestätigt, gibt es Verhandlungen über den Kampf zwischen UFC-Star Conor McGregor und Floyd Mayweather. Die Box-Ikone pokert. Schließlich kann der Kampf mit Leichtigkeit Einnahmen von einer Milliarde Dollar generieren.

Floyd Mayweather ziert sich noch – oder ist es nur die übliche Show?

Der als ungeschlagener Profibox-Weltmeister abgetretene Amerikaner hat Gerüchte über einen Mega-Kampf gegen den irischen Ultimate-Fighting-Champion Conor McGregor zurückgewiesen.

„Ich bin zurückgetreten und glücklich damit. Ich genieße das Leben“, teilte „Money“ über die sozialen Netzwerke mit. Falls sich daran etwas ändern sollte, werde er indes „der Erste sein, der dies die Welt wissen lässt.“

Mayweather legte am Mittwochmorgen an seinen potenziellen Gegner gerichtet bei Instagram nach: „Hör zu, Conor McGregor, wenn du diesen Fight wirklich durchziehen möchtest… Kümmer dich um dein Business bei der UFC und sieh dann zu, dass sich deine Leute meine kontaktieren.“

In der Zwischenzeit machte sich Conor McGregor über die Ankündigung von Mayweather lustig: „Ich bin in Las Vegas. Floyd ist bei meiner Ankunft zurückgetreten.“

Verhandlungen laufen dennoch

Ob mit dem jüngsten Dementi das letzte Wort gesprochen ist, bleibt allerdings fraglich. Schon in der Vergangenheit hatte Mayweather, der alle seine 49 Profikämpfe gewonnen hat, seinen nächsten Fight gerne als „den letzten“ seiner Karriere bezeichnet, stieg später aber doch noch mehrmals in den Ring.

Mit McGregor, dem Superstar des Vollkontaktsports Mixed Martial Arts (MMA), besteht derzeit jedenfalls keine Vereinbarung. „Es hat zuletzt viele Gerüchte gegeben, aber es sind keine Deals über einen Kampf abgeschlossen worden“, sagte Mayweather.

Stephen A. Smith von ESPN hatte zuletzt jedoch gesagt, Mayweather hätte ihm am Rande eines NBA-Spiels gesagt, sie seien „sehr, sehr nahe dran“ am von aller Welt herbeigesehnten Superkampf. Auch der Chef der Nevada Athletic Commission, Anthony Marnell, bestätigte Verhandlungen. McGregor ist sogar in die Staaten geflogen, um den Streit mit der Kommission zu beenden. Zudem boxt Mayweahter seine Kämpfe seit Jahren in Las Vegas.

„Das sind viele 100 Millionen“

Der Fight würde also in Las Vegas unter dem Dach von Marnells Organisation stattfinden.

„Ich kann bestätigen, dass echte Menschen echte Diskussionen führen. Es müssen aber noch einige Hindernisse überwunden werden. Es ist natürlich schwierig, wen jeder 100 Millionen will – das haben ja alle betont. Das sind ziemlich viele 100 Millionen, die da aufgetrieben werden müssen. Wir haben viele Köche, aber ich bin nicht sicher, dass wir auch essen werden“, sagte Marnell.

Seit mehr als einem Jahr hält der Wirbel um das Duell nun an, aber mit der erneuten Show über die sozialen Netzwerke dürfte die Endphase der Verhandlungen eingeläutet sein. Es geht vor allem um die Börse und die Verteilung der Pay-Per-View-Einnahmen.

Mayweather hatte letztmals im September 2015 im Ring gestanden, zuletzt aber selbst die Spekulationen um eine Rückkehr angeheizt. „Ich bin ein Geschäftsmann, und das macht aus geschäftlicher Sicht Sinn“, hatte er bei ESPN zu einem Kampf gegen McGregor gesagt: „Ich bin bereit, ihm 15 Millionen Dollar zu geben.“

Viele Fragen sind noch offen – doch eines ist klar: Die Fans wollen diesen Kampf!

Profi-Boxer schlägt Ringrichter K.o.

Als Ringrichter beim Boxen lebt man gefährlich – das musste auch der Referee Arthur Mercante bei einem Kampf zwischen Badou Jack und James Degale in New York am eigenen Leib erfahren. Er wurde nämlich unabsichtlich von Badou Jack getroffen und torkelte benommen durch den Ring. Jack entschuldigte sich zwar beim Ringrichter, dieser meinte jedoch, er möge doch jetzt lieber seinen Gegner K.o. schlagen. Unten gibt’s das Video!

 

Olympisches Gewichtheben – das optimale Krafttraining für MMA-Kämpfer

Du beherrscht drei Sportarten und glaubst du bist ein kompletter MMA-Athlet? Das war einmal! Heute reichen Ringen, BJJ und Thaiboxen oft nicht mehr aus, um im Ring überleben zu können. Wenn die Kraft einmal verloren geht, dann reicht auch nicht mehr die beste Technik!

Wenn einmal die Kraft im Ring flöten geht, geht die Technik meistens gleich mit – doch wie lässt sich die Explosivität eines Sportlers am besten trainieren? Ein heißer Tipp: olympisches Gewichtheben. Keine andere Form von Krafttraining bietet derartige Synergieeffekte, im Zusammenhang mit Kampfsport.

„Dimplom Sportlehrer“ und „A-Lizenz Trainer im Gewichtheben“ Johann Martin hat dafür eine eigene Variante der Zug-Übung aus dem Gewichtheberbereich entwickelt.

Im unteren Video zeigt er wie seine Variante vom Zug Sportlern aus American Football, Rugby, Ringen und vielen anderen Sportarten hilft ihre Explosivität / Schnellkraft effizient zu steigern:

Schnell- und Maximalkraft werden in einer Bewegung geübt, welche fast alle Muskeln gleichermaßen trainiert. Das reibungslose Zusammenspiel bzw. die intermuskuläre Koordination der einzelnen Körperbereiche profitiert besonders von dieser Trainingsform.

Nach einiger Trainingszeit werdet ihr im Kampfgeschehen vor allem eine deutliche Steigerung im Ringen spüren. Immer wenn ihr euren Gegner/Trainingspartner ausheben wollt, werdet ihr neben der gesteigerten Kraft eine koordinative Verbesserung bemerken, vor allem, was den Einsatz der Hüfte und der Beine angeht.

Zum Einstieg in dieses Training ist eine technisch etwas vereinfachte Form vom „Umsetzen und Ausstoßen“, das weniger Gefahren birgt als das „Reißen“, empfehlenswert. Im Video könnt ihr es sehen:

Die wichtigsten Punkte und gleichzeitig die größten potentiellen Fehlerquellen, auf die es am Anfang besonders zu achten gilt, sind:

• Streckung der Wirbelsäule in der Ausgangsposition! Der Rücken muss gerade sein, auf keinen Fall mit  rundem Rücken anreißen!

• Gewicht mit den Schultern in stabiler Frontkniebeuge fangen! Versucht auf keinen Fall, die Stange mit den Händen zu fangen. Die Schultern tragen 95 % des Gewichts, die Hände werden nur noch zum Balance halten eingesetzt.

• Kreuzheben, Nackenziehen, Frontkniebeuge und Schulterstoßen einzeln üben! Perfektioniert zuerst die einzelnen Bewegungsabschnitte, bevor ihr euch an die gesamte Übung heran wagt.

Es bedarf viel Zeit, um diese Trainingsform zu meistern. Dafür habt ihr damit ein mächtiges Mittel in der Hand, um eure Kraft im Ring/Cage auf ein neues Level zu bringen. Viel Spaß beim Üben!

Capoeira – eine Kampfsportart auf dem Vormarsch

Der brasilianische Kampfsport Capoeira ist auf dem Vormarsch. Hollywood hat ihn bereits entdeckt und es gründen sich auch in Österreich immer mehr Vereine, die diese Mischung aus Kampf und Tanz mit einer guten Prise Akrobatik lehren. Manche bezeichnen das Gesamtpaket sogar als Lebensphilosophie. Grund genug euch etwas über diese Sportart zu erzählen!

Was ist Capoeira?

Capoeira ist eine Kampfkunst, die aus Brasilien kommt und fast so populär wie Fußball ist. Sie wird im Rhythmus praktiziert und besitzt ein ziemlich reiches Bewegungsrepertoire: Techniken die an asiatische Kampfkunste erinnern, Bewegungselemente aus afrikanischen Tänzen, atemberaubende Akrobatik, aus der das verwandte Breakdancing eine beachtliche Menge geliehen hat. Die Capoeiristas bilden einen Kreis, die so genannte „Roda“, in der immer zwei Kontrahenten gegen einander treten und in der Regel spielerisch ein Duell austragen. Sie sind gleichzeitig Gegner und Partner, sie kämpfen und gleichzeitig bieten ein interessantes Spektakel an. Die Begleitmusik dazu wird von Teilnehmern des Kreises gespielt. Musiker und Spieler wechseln sich ab, so dass jeder Roda-Teilnehmer in den Genuss der Bewegung kommen kann.

Geschichte

Wo genau und wie Capoeira entstanden ist, lässt sich schwer rekonstruieren. Die ersten schriftlichen Belege über ihre Existenz sind Polizeiberichte aus dem 19. Jahrhundert. Dies zeugt von ihrer Unterdrückung und Verfolgung durch die Staatsgewalt. Dieser Mangel an schriftlichem Material lässt viel Raum für Spekulationen, unterschiedliche Auffassungen und mythologische Erzählungen.

Ihr afrikanischer Ursprung lässt sich jedoch nicht leugnen. Das rhythmische Element in ihr ist der sichere Beleg dafür. Der Rhythmus war der ständige Begleiter sämtlicher Alltagsaktivitäten der Afrikaner sowohl in der alten als auch in der neuen Welt (das rhythmische Mörsern der Körner, der rhythmische Gesang in den Baumwollfeldern Nordamerikas, der rhytmische Gesang der Puxada de Rede beim Ziehen der Fischernetze an der Küste Brasiliens). Kampfspiele hätten da keine Ausnahme bilden können. Die Sprache der Schlaginstrumente war die einzige gemeinsame Sprache der afrikanischen Sklaven im neuen Kontinent, da sie aus unterschiedlichen Nationen stammten.

Einige Forscher halten es aber für eher unwahrscheinlich, dass es eine „Urform“ der Capoeira gab, die aus Afrika kam. So wie sämtliche anderen künstlerischen Ausdrucksformen afrikanischer Herkunft in der neuen Welt (Jazz, Blues, Salsa, Calypso, Samba) ist Capoeira aus der Begegnung unterschiedlicher Kulturen entstanden, sowohl afrikanischer als auch indianischer und vielleicht auch zu einem kleinen Teil europäischer. Im Laufe der Zeit entwickelte sich eine Unterschicht in Brasilien, zu der nicht nur Nachkommen von afrikanischen Sklaven gehörten, sondern auch viele Mischlinge, wenige Weiße und sogar gelegentlich auch Ausländer (Bira Almeida erwähnt den Capoeirista „Grego das Ostras“ in seinem Buch „Capoeira – A Brazilian Art Form. History, Philosophy, and Practice“). Es waren hauptsächlich Menschen aus dieser Unterschicht, die Ende des 19. Jahrhunderts Capoeira praktizierten (s. Literatur, Prof. Dr Michael Zeuske, Bira Almeida). In ihrer damaligen und heutigen Form hätte Capoeira nie in Afrika entstehen und sich entwickeln können. Den fruchtbaren Boden dafür bot dagegen reichlich die neue Heimat Brasilien an.

Im folgendem Video erzählt und zeigt euch Mestre Sorriso mehr über diese faszinierende Sportart!

VENDETTA XII FIGHTNIGHT – BY IRON FIST GYM

Vendetta XII Fightnight – by Iron Fist Gym – im Hallmann Dome
Am Samstag den 11.02.2017 wird eswieder äußerst spannend.
Unsere heimischen Champions gehen an den Start und nicht nur um dabei zu sein sondern um zu gewinnen!!!
Alle Bewerbe werden im Käfig gekämpft.

Auf der Fight Card stehen diesmal
Sado UCAR
Ivan Rodrigues
Adil Osmani
Boky Junior
Sasa Weinpolter
Erhan Kartal
und viele mehr.

Einlass/ Beginn ist um 17:00
Ende ? nicht vor Mitternacht
Wir wünschen allen Teilnehmern viel Erfolg!

Taekwondo – eine Kampfkunst mit vielen Gesichtern

Taekwondo ist eine koreanische Kampf- und Selbstverteidigungskunst, bei dem Arme und Beine mittels Schlägen und Tritten zur Abwehr und für den Angriff eingesetzt werden. Von den Koreanern wird diese Kampfkunst seit fast 2500 Jahren ausgeübt, und gehört in allen Schulen zum täglichen Unterricht.

Der Begriff Taekwondo setzt sich aus drei altkoreanischen Wörtern zusammen:

TAE: bedeutet unter anderem: im Sprung treten, mit dem Bein schlagen, kicken, zerschmettern und bezeichnet somit die Beintechniken (70 % aller Techniken) für die TKD bekannt ist.
  KWON: ist ein altkoreanisches Wort für Faust, und weist auf die Handtechniken hin.
  DO: kennzeichnet den körperlichen und vor allem geistigen Reifungsprozess. In der westlichen Übersetzung würde es „den Weg, die Kunst, die Philosophie“ be­schreiben. Eine freie Übersetzung lautet auch „gehe handelnd deiner Wege“.

Taekwondo besteht äußerlich aus der Beherrschung der Bewegungsformen (Poomse), des Kampfes (Chayo Taeryon) und des Brechens (Bruchtest/Kyek Pa).

Unter Poomse (Bewegungsform) kann man sich eine Kür vorstellen, die der Taekwondo-Sportler ausführt. Hierbei kämpft er gegen imaginäre Gegner, die ihn angreifen. Er muss Abwehr- und Angriffstechniken nach einem bestimmten Muster verbinden, da die Bewegungen, die er ausführt (Fuß- und Handtechniken) vorgeschrieben sind. Der Taekwondo-Übende soll hier die Ausführung der Grundtechniken trainieren. Für den Schüler bis zum ersten Dan gibt es acht Bewegungsformen, genannt „Taeguk“ und für den Meister gibt es neun Bewegungsformen, wobei jede von ihnen einen Namen mit spezifischer Bedeutung trägt.Taekwondo besteht äußerlich aus der Beherrschung der Bewegungsformen (Poomse), des Kampfes (Chayo Taeryon) und des Brechens (Bruchtest/Kyek Pa).

Kampf

Die Beherrschung des Kampfes mit bloßen Händen setzt voraus, dass man nicht nur den Freikampf selber trainiert, sondern auch die Vorstufen, wie den abgesprochenen Kampf (Sparring/Fußkampf), halbfreien Kampf und die Selbstverteidigung (Hosinsul: Verteidigung gegen bewaffnete und unbewaffnete Angreifer).

 

BruchtestDas Element des Brechen umfasst das Zerschlagen/Zerstören von z. B. Holzbrettern, Steinen, Dachziegeln, Eisblöcken, u.s.w., um zu zeigen, wie gut die Ausführung der Grundtechniken herangereift ist, sowie inwieweit die psychischen Fähigkeiten entwickelt sind.

 

DIE LEHRE DES TAEKWONDO

Mit dem intensiven Studium einer Kampfkunst, wie Taekwondo eine darstellt, lassen sich viele Ziele erreichen. Häufig geäußerte Ziele von Anfängern sind Selbstverteidigung und körperliche Fitneß. Beides erfordert ein regelmäßiges und intensives Üben. Nach langjährigem Studium einer Kampfkunst stellt sich häufig heraus, daß durch die persönliche Weiterentwicklung die Anwendung von Taekwondo Techniken für die Selbstverteidigung sich meistens als unnötig erweist. Auch die Pflege der körperlichen Fitneß wird einem zur Selbstverständlichkeit. Darüber hinaus entwickelt sich aber insbesondere die eigene Persönlichkeit weiter. Dies setzt natürlich die Anleitung durch einen Lehrer voraus, der selbst bereits diese Entwicklung durchgemacht hat.

Was läßt sich nun alles mit Taekwondo erreichen:

Körperliche Aspekte

– Beweglichkeit
– Schnelligkeit (Sok Do)
– Kraft
– Aus-Dauer für langfristige Ausdauer ist zusätzlich empfehlenswert: Bergsteigen, Radfahren und/oder Schwimmen.
– Koordination und Gleichgewichtssinn (Kyun Hyung)
– Atemkontrolle (Ho Hup)
– Konzentration (Jip Joong)
– Körperverständnis in Kampfkünsten erlernt man nicht nur wie der Bewegungsapparat des Körpers funktioniert, sondern vielleicht noch wichtiger auf die Signale seines Körpers zu hören.

Charakterliche Aspekte

Über den Weg der körperlichen Anstrengung sowie der Beachtung der Verhaltensregeln erreicht man darüber hinaus auch eine Fortbildung der Persönlichkeit. Dieser Weg ist aber lang und schwer zu gehen. Einige Beispiele für Dinge die man auf diesem Weg finden kann, so man bereit ist, diese anzunehmen:

– Selbstsicherheit
– Erkennen eigener Grenzen
– Respekt anderen Menschen gegenüber, unabhängig von deren Rasse, Hautfarbe, etc.
– Bescheidenheit
– Innerliche Ruhe

Heros Fight Night 2017

Großartige Atmosphäre in Wr. Neudorf: tausende Zuschauer konnten am 4. Februar hautnah die Creme de là Creme aus der Kickbox-Szene erleben, als die Heros Fight Night zu einem spannenden Kampfsport-Event einlud. Die Veranstaltung brachte Fans und Neugierigen in Form von Live-Kämpfen die Kunst des Muay Thai näher. Ab 17 Uhr war Einlass, der erste Kampf begann wie geplant um 18 Uhr. 2 Titelkämpfe sowie nationale und internationale Kämpfe standen auf dem Programm. Alle Highlights zu den Kämpfen könnt ihr unten noch einmal nachsehen!

Am Abend wurde zudem auch erfolgreich für die 5-jährige Emily, die zeit ihres Lebens an spastische Tetraparese und Epilesie leidet, gespendet. Stolze 1600 Euro konnten für die Kleine gesammelt werden.

Hiermit bedanken wir uns bei allen Spendern und danken dem Veranstalter für das bereitgestellte Fotomaterial. Herzlichen Dank und großes Lob auch den Kämpfern für ihren tollen Einsatz.

 

 

Grandiose Mannschaftsleistung – 5 Medaillen für Fieberbrunns Taekwondo-Kampfteam

 

Bei der diesjährigen Insurbia Open nahe Mailand konnte der Tiroler TKD Verein fünf Medaillen erkämpfen. (Foto: TKD Club Raiffeisen Fieberbrunn)

 

 

Am vergangenen Wochenende (28./29.1) startete der Tiroler Landeskader in die Saison 2017. Bei dem 1600-Mann starkem Turnier, in der Nähe Mailands, setzte der Tiroler Landeskader mit seinen Athleten einmal mehr ein Ausrufezeichen auf internationalem Boden. Sowohl die Jugend, als auch die Senioren konnten die guten Trainingsleistungen bestätigen.
Mit spannenden Kämpfen und zeitweise, technischer Überlegenheit demonstrierten die LZ Kämpfer sehenswerte Kämpfe. Besonders die verstärkte Jugendarbeit, im vergangenem Jahr, trägt bereits erste Früchte des Erfolges.

 

Beim internationalen Insurbia Open in Mailand, das zu den größten Taekwondo Turnieren Europas gehört, starteten die Fieberbrunner Kämpfer für den Tiroler Landeskader mit neun KämpferInnen.

Am besten erging es dem Jungsportler Kalian Siopaes bei den Kadetten. Er konnte alle Kämpfe mit einem klaren Sieg für sich gewinnen und holte sich dabei auch gleich seine erste internationale Goldmedaille.

Silber gab es für Viktoria Treffer, die mit zwei eindeutigen Siegen und einer Finalniederlage auf sich aufmerksam machen konnte. Zoe Ebbrecht musst sich nach drei ziemlich kräfteraubenden und knappen Kampfsiegen nur im Finale geschlagen geben und erkämpfte für den Verein ebenfalls Silber.

Melisa Jovanovic und Daniel Mauracher schafften zum Abschluss zwei Bronzmedaillen. Trotz drei gewonnener Kämpfe scheiterten knapp an den Medaillen als jeweils fünfte Alexander Hagele sowie Andreas Adric.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Fieberbrunner Kämpfer mit fünf Medaillen einen wesentlichen Beitrag zum 2. Platz in der Mannschaftswertung für das Tiroler Landeskader leisten konnten.

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